Evakuierungsflüge bringen gestrandete Deutsche aus Nahost-Konflikt zurück
Wichtige Fakten
- • Mehr als 30.000 Deutsche sind im Nahen Osten gestrandet, die tatsächliche Zahl liegt höher.
- • Der erste Regierungsflug landete mit über 250 Personen in Frankfurt, weitere sind geplant.
- • Lufträume in der Region sind gesperrt, Flüge starten oft von Maskat im Oman.
- • Evakuierung priorisiert Schwangere, Kranke, Kinder und Familien.
- • Andere Länder wie Frankreich und Großbritannien führen ähnliche Aktionen durch.
Evakuierungsaktion für gestrandete Deutsche
Wegen des Krieges im Nahen Osten sind Zehntausende Deutsche in der Region gestrandet, mit über 30.000 Einträgen in der Krisenvorsorgeliste Elefand, wobei die tatsächliche Zahl laut Auswärtigem Amt deutlich höher liegt. Die Bundesregierung und Reiseveranstalter organisieren Rückholflüge, da Lufträume im Irak, Bahrain, Kuwait und Katar gesperrt oder eingeschränkt sind.
Erste Flüge und Priorisierung
Ein erster Evakuierungsflug der Bundesregierung landete in Frankfurt mit über 250 Passagieren, die über Landwege aus Dubai nach Maskat im Oman gebracht wurden. Weitere Flüge sind für Donnerstag und Freitag geplant, wobei besonders verletzliche Gruppen wie Schwangere, Kranke und Kinder priorisiert werden, ohne Familien zu trennen.
Internationale Koordination
Andere europäische Länder wie Frankreich, Großbritannien und Polen führen ähnliche Evakuierungen durch, während die USA den Iran-Krieg fortsetzt und der US-Senat eine Resolution zur Beschränkung von Trumps Befugnissen ablehnte, was seine Position stärkt.
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