Thema: Dienstleistungen

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Freitag, 30. Januar 2026
Wirtschaft 30.01.2026, 14:03
30.01.2026, 23:07
Score: 45

Inflation in Deutschland erreicht 2,1 Prozent im Januar 2026

Die Inflation in Deutschland stieg im Januar 2026 auf 2,1 %.

Preistreiber waren vor allem Dienstleistungen mit einem Anstieg von 3,2 %.

Lebensmittelpreise erhöhten sich um 2,1 %, insbesondere Kaffee, Schokolade und Fleisch.

Obst und Gemüse wurden ebenfalls teurer.

Die Inflation stieg von 1,8 % im Dezember auf 2,1 % im Januar.

Die EZB hatte eine Inflation von 2,0 % erwartet.

Der starke Euro und niedrigere Energiepreise milderten die Inflation.

Die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie kam bei vielen Gästen nicht an.

Ausblick

"Die Bundesbank geht davon aus, dass die Inflationsrate zeitweise unter zwei Prozent rutschen könnte, doch wird im Gesamtjahr 2026 ein Wert leicht über zwei Prozent erwartet. Der starke Euro könnte weiterhin die Inflation dämpfen, während Mindestlohnerhöhungen sie anheizen könnten."

Montag, 19. Januar 2026
Wirtschaft 19.01.2026, 07:19
19.01.2026, 12:06
Score: 58

ifo-Studie: Industrieunternehmen werden zu Dienstleistern – Ökonomen fordern neues Industrieverständnis

  • Laut einer Studie des Münchner ifo Instituts ist der Umsatzanteil produktbegleitender Dienstleistungen in den vergangenen zehn Jahren in allen Industriezweigen gestiegen.
  • Besonders stark bieten Maschinenbauer produktbegleitende Dienstleistungen an; auch Fahrzeugbauer und Unternehmen der Elektroindustrie gehören zu den Vorreitern.
  • Unternehmen mit Forschung und Entwicklung erzielen im Schnitt 7,8% ihres Umsatzes mit produktbegleitenden Dienstleistungen; bei KI-Einsatz liegt der Anteil bei 8,6%.
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Freitag, 16. Januar 2026
Wirtschaft 16.01.2026, 11:27
16.01.2026, 16:08
Score: 62

Inflation 2025 in Deutschland bei 2,2 Prozent – Energie dämpft, Dienstleistungen bleiben teuer

  • Das Statistische Bundesamt beziffert die durchschnittliche Inflationsrate für 2025 auf 2,2% – wie bereits 2024.
  • Destatis-Präsidentin Ruth Brand erklärte, die Entwicklung der Verbraucherpreise habe sich damit „stabilisiert“.
  • Im November und Dezember 2025 lagen die Verbraucherpreise jeweils 1,8% über dem Vorjahr; damit fiel die Teuerung erstmals wieder unter das Zwei-Prozent-Ziel der EZB.
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