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Ein 12-jähriger Junge wird im Fall des getöteten Yosef verdächtigt.
Die Tat soll geplant gewesen sein, möglicherweise aus Reaktion auf Mobbing.
Es gibt keine Hinweise auf rassistische Motive.
Der Tatverdächtige ist strafunmündig und wird vom Jugendamt betreut.
Der Verdächtige ist zuvor polizeilich nicht aufgefallen.
Die Obduktion zeigte Stich- und Schnittverletzungen.
NRW-Innenminister Herbert Reul zeigte sich schockiert über den Fall.
"Der Fall bleibt weiterhin in den Medien im Fokus und hat in Dormagen eine tiefe Betroffenheit hinterlassen. Es wird erwartet, dass die Diskussion über die Sanktionierung von strafunmündigen Kindern und Jugendlichen angestoßen wird."