Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
'El Mencho'-Tod führte zu schweren Ausschreitungen mit Bränden und Plünderungen in Jalisco.
Experten warnen vor Nachfolgekämpfen im CJNG-Kartell und Fragmentierung der Kartelllandschaft.
Mexikos Regierung betont Sicherheit für WM 2026, schickt aber 2.500 zusätzliche Soldaten nach Jalisco.
Kritik an Strategie der 'harten Hand': Strukturelle Probleme wie Korruption bleiben ungelöst.
BBC-Bericht aus Culiacán zeigt alltägliche Gewalt und Entführungen im Sinaloa-Kartell-Konflikt.
"Die Gewalt in Mexiko wird trotz der Tötung von 'El Mencho' anhalten, da Nachfolgekämpfe und strukturelle Probleme wie Korruption weiterhin die Kartelllandschaft prägen und die Sicherheit für die WM 2026 gefährden könnten."
"Die Tötung von El Mencho könnte kurzfristig Druck von der mexikanischen Regierung nehmen, birgt jedoch das Risiko eines Machtvakuums und noch stärkerer Gewalt durch mögliche Nachfolgekämpfe innerhalb des Kartells."