Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Die EU hat aufgrund von Sanktionen gegen Russland ihre Energieabhängigkeit auf die USA verlagert.
US-LNG-Importe in den EWR sind im Jahr 2025 um 61 % gestiegen.
Trump heizt den Konflikt um Grönland weiter an und droht mit neuen Zöllen gegen europäische Länder.
Der Präsident der USA, Donald Trump, strebt eine energiepolitische Dominanz an, um geopolitischen Druck auszuüben.
Importe von US-LNG stellen mittlerweile 59 % der LNG-Importe der EU dar.
Die EU erwägt erste Anwendung des EU-Gesetzes zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung, genannt Handels-Bazooka.
Emmanuel Macron verurteilt Trumps neue Zoll-Drohungen als inakzeptabel und plädiert für Multilateralismus.
"Angesichts der verschärften Spannungen und drohenden Handelskonflikte zeichnet sich eine unruhige Zukunft für die Beziehungen zwischen der EU und den USA ab. Die EU könnte gezwungen sein, ihre Energiepolitik neu auszurichten und stärker auf erneuerbare Energien zu setzen. Eine Eskalation der Konflikte könnte zu einer Energiekrise in Europa führen."
"Kurzfristig dürfte Tepco am Neustart „in den nächsten Tagen“ festhalten, sofern die technische Störung vollständig geklärt ist. Politisch bleibt der Schritt jedoch heikel: Der anhaltende lokale Widerstand, Sicherheits- und Evakuierungsbedenken sowie neue Vertrauensfragen (u. a. Vorwürfe zu gefälschten seismischen Daten bei Hamaoka) könnten Genehmigungs- und Akzeptanzprozesse weiter belasten und die Rückkehr Japans zur Kernenergie verlangsamen."