Zwei Erdrutsche trafen ein Haus und einen Campingplatz auf der Nordinsel Neuseelands.
Mindestens zwei Menschen starben, darunter ein chinesischer Staatsbürger.
Sechs Personen, darunter zwei Teenager, werden noch vermisst.
Die Erdrutsche folgten auf starke Regenfälle, die große Zerstörungen verursachten.
Rettungsteams suchten die ganze Nacht nach Vermissten.
Der Premierminister Neuseelands, Christopher Luxon, hat die betroffenen Familien getroffen.
Ein chinesischer Staatsbürger ist unter den Toten.
Luxon und die Behörden weisen auf die Gefahren der instabilen Böden hin.
Bilder zeigen zerstörte Wohnmobile und Strukturen im Campingplatz.
Polizei überprüft Berichte über Camper, die ohne Meldung abgereist sein könnten.