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International 23.01.2026, 01:44 Aktualisiert: 23.01.2026, 20:12

Neuseeland: Erdrutsche fordert zwei Tote, Suche nach Vermissten geht weiter

Zwei Erdrutsche trafen ein Haus und einen Campingplatz auf der Nordinsel Neuseelands.

Wichtige Fakten

  • Zwei Erdrutsche trafen ein Haus und einen Campingplatz auf der Nordinsel Neuseelands.
  • Mindestens zwei Menschen starben, darunter ein chinesischer Staatsbürger.
  • Sechs Personen, darunter zwei Teenager, werden noch vermisst.
  • Die Erdrutsche folgten auf starke Regenfälle, die große Zerstörungen verursachten.
  • Rettungsteams suchten die ganze Nacht nach Vermissten.
  • Der Premierminister Neuseelands, Christopher Luxon, hat die betroffenen Familien getroffen.
  • Ein chinesischer Staatsbürger ist unter den Toten.
  • Luxon und die Behörden weisen auf die Gefahren der instabilen Böden hin.
  • Bilder zeigen zerstörte Wohnmobile und Strukturen im Campingplatz.
  • Polizei überprüft Berichte über Camper, die ohne Meldung abgereist sein könnten.
In Neuseeland ist die Trauer groß, nachdem Erdrutsche einen Teil der Nordinsel verwüstet haben. Diese ereigneten sich infolge heftiger Regenfälle, die zu zwei Toten führten, darunter ein chinesischer Staatsbürger, und mindestens sechs weiteren Vermissten, darunter zwei Teenager. Die Rettungsteams arbeiten unermüdlich, doch bislang ohne Erfolg. Premierminister Christopher Luxon traf einige der trauernden Familien und betonte, wie tief Neuseeland mit ihnen fühle. Die Behörden warnen die Bevölkerung vor weiteren möglichen Erdrutschen und raten, sich aus gefährdeten Gebieten zurückzuziehen. Auch die Frage, warum keine frühere Evakuierung stattfand, wird aufgeworfen. Die betroffenen Regionen sind schwer zugänglich, was die Hilfeleistungen erschwert und die Unsicherheit der betroffenen Familien verstärkt.

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