Starker Januarabschluss für den DAX und neue Entwicklungen bei der Fed
- • Der DAX schloss am letzten Handelstag im Januar bei rund 24.559,86 Punkten im Plus.
- • US-Präsident Trump schlug Kevin Warsh als Nachfolger für Fed-Chef Powell vor.
- • Adidas übertraf die Erwartungen bei Umsatz und Betriebsgewinn für 2025 und kündigte Aktienrückkäufe an.
"Der Markt bleibt angesichts geopolitischer Unsicherheiten volatil. Die Bestätigung von Kevin Warsh als Fed-Chef könnte zu einer strafferen Geldpolitik führen."
BaFin warnt vor steigenden Risiken an den Finanzmärkten und sinkender Dollarwert
- • Die BaFin warnt vor einer gefährlichen Mischung aus anhaltendem Marktoptimismus und steigenden Risiken.
- • Der DAX verlor am frühen Nachmittag 0,6 Prozent auf 24.730 Punkte.
- • Der Dollar hat seine Talfahrt am Devisenmarkt beschleunigt und könnte laut BaFin-Präsident Branson an Bedeutung als globale Leitwährung verlieren.
"Die finanzielle Stabilität steht aufgrund der hohen Risiken und geopolitischen Unsicherheiten unter Druck. Ein starker Rückgang des Dollarwertes und anhaltende Goldkäufe durch institutionelle Investoren und Zentralbanken könnten die Märkte weiterhin beeinflussen."
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DAX erreicht trotz internationalem Gegenwind neues Allzeithoch
- • Der DAX erreichte mitten in einer Rally ein Allzeithoch von zeitweise über 25.500 Punkten.
- • Am heutigen Tag wird der DAX bei ungefähr 24.411 Punkten gehandelt.
- • Wall Street verzeichnete Verluste: Der Dow Jones schloss 0,8 % tiefer bei 49.192 Punkten.
"Die geopolitischen Spannungen und Zentralbankentscheidungen bleiben zentrale Themen für Investoren. Die Fed könnte Zinsentscheidungen zu Gunsten von Zinssenkungen treffen, wenn die Inflation stabil bleibt. Der globale Handel, insbesondere mit China, und die politische Situation in Japan könnten zudem bedeutende Einflüsse auf die Märkte haben."