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Eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums Genf zeigt, dass ein Mittagsschlaf das Gehirn fast genauso wie der Nachtschlaf regeneriert.
Der Mittagsschlaf führt zu einer Reduktion der synaptischen Gesamtstärke, was das Gehirn aufnahmefähiger macht.
Die Studie bekräftigt die Hypothese der synaptischen Homöostase von Giulio Tononi aus dem Jahr 2003.
Positive Effekte des Mittagsschlafs beinhalten die Förderung kreativen Denkens und Problemlösungen.
Ein kurzer Mittagsschlaf, optimal unter 30 Minuten, wird empfohlen, um den Nachtschlaf nicht zu stören.
"Der Mittagsschlaf wird nicht nur von Wissenschaftlern als vorteilhaft angesehen, sondern auch in aktuellen Studien nachvollziehbar belegt. Besonders für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen könnte dies eine einfache Methode zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit sein."