Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Auf eBay werden weiterhin Briefe und Fotos von KZ-Häftlingen verkauft, trotz eines erklärten Verbots.
SS-Fotos, häufig als Trophäen oder Andenken erstellt, werden ebenfalls gehandelt.
Gewerbliche Verkäufer wie das 'House of History' bieten Fotografien aus jüdischen Ghettos an.
eBay behauptet, keine wirtschaftlichen Interessen an solchen Verkäufen zu haben und bei Verstößen Sanktionen zu verhängen.
Die polnische Regierung und Gedenkstätten fordern striktere Kontrollen gegen diese Art der Kommerzialisierung.
Die Staatsanwaltschaft Lüneburg untersucht mögliche strafrechtliche Relevanz des Verkaufs von Nazi-Symbolen und antisemitischer Literatur.
"Der Handel mit Holocaust-Erinnerungsstücken auf Plattformen wie eBay bleibt umstritten. Während die rechtlichen Möglichkeiten zur Eindämmung des Handels begrenzt sind, drängen Angehörige der Opfer und Kritiker weiterhin auf stärkeren Schutz historischer Zeugnisse. Die Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg könnte eine mögliche Wende bringen."