Thema: Handelskonflikt

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Dienstag, 20. Januar 2026
International 20.01.2026, 07:02
20.01.2026, 20:10
Score: 28

Trump erhitzt den Grönland-Konflikt mit Drohungen und KI-Bildern

US-Präsident Trump will Grönland von Dänemark erwerben und droht mit Militärmaßnahmen.

Er kündigte Strafzölle für europäische Länder an, um einen Widerstand gegen den Kauf zu brechen.

Trump veröffentlichte KI-manipulierte Bilder, die Grönland als US-Territorium darstellen.

Die EU erwägt starke Gegenmaßnahmen, darunter Gegenzölle.

Macron und von der Leyen kündigen entschlossene Reaktionen gegen Trumps Drohungen an.

Ein G7-Treffen mit Russland und Dänemark war vorgeschlagen, ist aber jetzt unsicher.

US-Finanzminister Bessent rät von Vergeltungsmaßnahmen ab.

Die Ratifizierung des EU-USA-Handelsabkommens ist auf Eis gelegt.

Ausblick

"Die Lage um Grönland bleibt angespannt, da die EU ihre Antwort auf Trumps Diplomatie plant. Der Konflikt könnte sich weiter verschärfen, sollte die USA ihre Drohungen umsetzen."

Wirtschaft 20.01.2026, 06:55
20.01.2026, 20:10
Score: 38

Neue Entwicklungen im Handelskonflikt mit den USA: Deutsche Exporte leiden weiter

  • Der DAX fiel um 1,2 % und schloss bei 24.703 Punkten.
  • Deutschlands Exporte in die USA sanken 2025 um 9,4 % auf 135,8 Milliarden Euro.
  • Die US-Zölle haben insbesondere die deutsche Automobilindustrie getroffen, deren Exporte um 17,5 % sanken.
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Sonntag, 18. Januar 2026
International 18.01.2026, 00:08
18.01.2026, 20:02
Score: 28

Grönland-Streit: EU berät über Antwort auf Trumps Zollandrohung – Wadephul zweifelt an EU‑US‑Handelsabkommen

  • US-Präsident Donald Trump kündigte zusätzliche Strafzölle von zehn Prozent auf Importe aus acht europäischen Ländern (Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Schweden, Großbritannien) an; sie sollen ab dem 1. Februar gelten und wurden mit dem Grönland-Konflikt begründet.
  • Die Botschafter aller 27 EU-Mitgliedstaaten kommen in Brüssel zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen, um eine gemeinsame Antwort zu beraten.
  • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa warnten, Zölle könnten die transatlantischen Beziehungen untergraben und eine „gefährliche Abwärtsspirale“ auslösen.
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