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Trump erhitzt den Grönland-Konflikt mit Drohungen und KI-Bildern
US-Präsident Trump will Grönland von Dänemark erwerben und droht mit Militärmaßnahmen.
Wichtige Fakten
- • US-Präsident Trump will Grönland von Dänemark erwerben und droht mit Militärmaßnahmen.
- • Er kündigte Strafzölle für europäische Länder an, um einen Widerstand gegen den Kauf zu brechen.
- • Trump veröffentlichte KI-manipulierte Bilder, die Grönland als US-Territorium darstellen.
- • Die EU erwägt starke Gegenmaßnahmen, darunter Gegenzölle.
- • Macron und von der Leyen kündigen entschlossene Reaktionen gegen Trumps Drohungen an.
- • Ein G7-Treffen mit Russland und Dänemark war vorgeschlagen, ist aber jetzt unsicher.
- • US-Finanzminister Bessent rät von Vergeltungsmaßnahmen ab.
- • Die Ratifizierung des EU-USA-Handelsabkommens ist auf Eis gelegt.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos wird weiterhin durch den Konflikt um Grönland überschattet, da US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf die Insel bekräftigt und die Verkaufsverhandlungen vorantreibt. Trump droht, wenn nötig, mit militärischen Maßnahmen und hat bereits ab dem 1. Februar Strafzölle gegen Deutschland und andere europäische Länder angekündigt, um den Widerstand zu brechen. Die EU plant eine entschlossene Antwort, wobei Gegenzölle diskutiert werden. Frankreich und andere europäische Staaten sollen zur Unterstützung Dänemarks eingesetzt werden. Eine mögliche Ausweitung des G7-Treffens, einschließlich Russland und Dänemark, wird diskutiert, obwohl der Gipfel inzwischen unsicher ist. Der französische Präsident Emmanuel Macron kritisiert Trumps imperiale Ambitionen und betont die Notwendigkeit der Verteidigung des Multilateralismus. Der Konflikt droht, die transatlantischen Beziehungen nachhaltig zu belasten.
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