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162 Menschen wurden bei Angriffen in den Dörfern Woro und Nuku getötet.
Der lokale Dorfvorsteher von Woro, Umar Bio Salihu, berichtete von einem Überfall durch bewaffnete Männer.
Zwei Söhne des Dorfvorstehers wurden getötet und seine Frau sowie drei Töchter entführt.
Die Angriffe dauerten von 17 Uhr am Dienstag bis 3 Uhr morgens an.
Präsident Bola Tinubu hat ein Armeebattaillon zur Sicherung der Region entsandt.
Die Angriffe stehen in Verbindung mit jihadistischen Gruppen, darunter Boko Haram und ISWAP.
Kwara grenzt an den zunehmend unsicheren Bundesstaat Niger.
"Die Sicherheitslage in Kwara bleibt angespannt, da jihadistische Gruppen weiterhin versuchen, ihren Einfluss auszuweiten. Die nigerianische Regierung intensiviert ihre militärischen Maßnahmen, um der wachsenden Bedrohung entgegenzuwirken."