Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Kevin Warsh wird von Trump als Fed-Chef nominiert, muss sich aber im Senat kritischen Fragen stellen.
Alle Demokraten und Republikaner Thom Tillis blockieren die Anhörung bis Untersuchungen gegen Powell beendet sind.
Powell bleibt als Fed-Chef im Amt, falls bis zum 15. Mai kein Nachfolger bestätigt wird.
Warshs Finanzbeteiligungen von über 100 Millionen Dollar und Verbindungen zu Trump werden heftig kritisiert.
Trump erwartet von einem neuen Fed-Chef deutlich niedrigere Zinsen trotz aktueller Inflationssorgen.
"Die Blockade von Warshs Nominierung droht zu einer institutionellen Krise der Fed zu führen, während Powell als Symbol für deren Unabhängigkeit kämpft."
"Warshs Bestätigung hängt stark von der politischen Lage im Senat ab. Trotz positiver Reaktion der Finanzmärkte auf seine Nominierung wird die Unabhängigkeit der Fed kritisch beobachtet. Der Ausgang des Ermittlungsverfahrens gegen Powell könnte zudem die zukünftige Politik der US-Notenbank beeinflussen."