Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Das Bundesverwaltungsgericht verlangt die Überarbeitung des Klimaschutzprogramms 2023.
Die derzeitigen Maßnahmen reichen nicht aus, um bis 2030 eine CO2-Reduktion von 65% im Vergleich zu 1990 zu erreichen.
Eine Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen CO2 verbleibt in den geplanten Maßnahmen.
Die Regierung plant, bis Ende März ein neues Klimaschutzprogramm vorzulegen.
Die Deutsche Umwelthilfe hatte erfolgreich gegen das bestehende Programm geklagt.
Lisa Badum fordert ein günstigeres Deutschlandticket, ein Tempolimit, eine Abgabe auf Privatjets und den Abbau von Dienstwagensubventionen.
Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth kündigt umfassende Heilung der Programmdefizite bis März 2026 an.
"Die Bundesregierung steht unter immensem Druck, den neuen Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts bis März gerecht zu werden. Es wird erwartet, dass alle relevanten Ministerien umfassende Maßnahmen entwickeln, um die Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen CO2 zu schließen und konkrete, wirksame Lösungen zu präsentieren."