Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Russland greift Kiew regelmäßig an, was zu Energieversorgungsproblemen führt.
Bürgermeister Klitschko wird von Präsident Selenskyj wegen unzureichender Vorbereitung auf die Krise kritisiert.
Strenge Winterbedingungen erschweren das öffentliche Leben; viele Gehwege sind vereist.
US-Präsident Trump hat Russlands Präsident Putin gebeten, die Angriffe auf Kiew für eine Woche auszusetzen.
Der Energiemangel führt zu einem Bedarf an mobilen Stromerzeugungsanlagen und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen für Kiew.
Hunderte von Hochhäusern sind immer noch ohne Heizung, und die Stadt plant unbürokratische Hilfe.
"Die situation bleibt angespannt, während die Stadt Kiew trotz der Herausforderungen versucht, Lösungen zu finden. Politische Differenzen zwischen Klitschko und Selenskyj verstärken die Unsicherheiten für die Bevölkerung."
"Kurzfristig bleibt die Lage angespannt: Bei anhaltender Kälte sind weitere (auch ungeplante) Stromabschaltungen möglich, während die Regierung binnen 24 Stunden zusätzliche Maßnahmen – vor allem beim Stromimport und der Nutzung von Notstrom – vorlegen soll. Mittelfristig wird eine Entspannung frühestens ab März erwartet, sofern Wetter und Solarstromerzeugung die Netzstabilität verbessern und zusätzliche westliche Unterstützung greift."