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Politik 30.01.2026, 10:26 Aktualisiert: 30.01.2026, 23:09

Kiew im Winter: Energiekrise und politische Spannungen verschärfen sich

Russland greift Kiew regelmäßig an, was zu Energieversorgungsproblemen führt.

Wichtige Fakten

  • Russland greift Kiew regelmäßig an, was zu Energieversorgungsproblemen führt.
  • Bürgermeister Klitschko wird von Präsident Selenskyj wegen unzureichender Vorbereitung auf die Krise kritisiert.
  • Strenge Winterbedingungen erschweren das öffentliche Leben; viele Gehwege sind vereist.
  • US-Präsident Trump hat Russlands Präsident Putin gebeten, die Angriffe auf Kiew für eine Woche auszusetzen.
  • Der Energiemangel führt zu einem Bedarf an mobilen Stromerzeugungsanlagen und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen für Kiew.
  • Hunderte von Hochhäusern sind immer noch ohne Heizung, und die Stadt plant unbürokratische Hilfe.
Die anhaltenden russischen Angriffe auf Kiew haben die Energiesituation in der ukrainischen Hauptstadt weiter verschärft. Tausende Hochhäuser waren zeitweise ohne Heizung, was im kalten Winter besonders kritisch ist. Bürgermeister Klitschko sieht sich massiver Kritik sowohl von der Bevölkerung als auch von Präsident Selenskyj ausgesetzt. Der Vorwurf: unzureichende Vorbereitung auf die Krise. Parallel dazu herrscht Frust über ungeräumte Gehwege, die das öffentliche Leben erschweren. Selenskyj fordert dringend notwendige Schutzmaßnahmen für Energieanlagen, während Kiews Bevölkerung politische Spannungen spürt. US-Präsident Trump hat sich in die Krise eingeschaltet und den russischen Präsidenten um eine Angriffspause gebeten. Trotz dieser Bemühungen gibt es keine schnellen Lösungen, und Probleme wie fehlende alternative Energiequellen bleiben bestehen.

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