EU-Kommission erhöht Druck auf Meta: WhatsApp soll KI-Chatbots der Konkurrenz zulassen
- • Die EU-Kommission hat Meta angewiesen, auch KI-Chatbots anderer Anbieter auf WhatsApp Business zuzulassen.
- • Meta hatte im Oktober 2025 die Geschäftsbedingungen geändert und reine KI-Anbieter ausgeschlossen.
- • Die EU wirft Meta vor, gegen Wettbewerbsregeln zu verstoßen und kleineren Konkurrenten zu schaden.
"Der Fall könnte die Spielregeln für Tech-Giganten in Europa neu definieren und zeigt, wie die EU ihre Wettbewerbspolitik durchsetzt."
Apple, Microsoft und Meta: KI treibt die Technologiegiganten voran
- • Apples Umsatz stieg um 16 Prozent auf knapp 144 Milliarden Dollar, der Gewinn um 16 Prozent auf über 42 Milliarden Dollar.
- • Apple verkauft sein iPhone 17 besonders stark im chinesischen Markt mit 38 Prozent Umsatzsteigerung.
- • Microsofts Umsatz wuchs um 17 Prozent auf gut 81 Milliarden Dollar, der Gewinn stieg um 60 Prozent auf über 38 Milliarden Dollar.
"Die Technologieriesen setzen verstärkt auf Investitionen in Künstliche Intelligenz, um ihre Marktstellung zu festigen und auszubauen. Während Apple durch den Verkauf des iPhone 17 besonders im chinesischen Markt punktet, setzt Microsoft auf erhebliche Investitionen in Rechenzentren zur Stärkung seines KI-Angebots. Meta fokussiert weiterhin auf Superintelligenz und baut sein Team sowie seine Kapazitäten aus, während parallel Einsparungen in anderen Bereichen wie dem Metaversum vorgenommen werden."
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EU-Kommission verschärft Kontrollen bei WhatsApp
- • Die EU-Kommission plant eine strengere Kontrolle der öffentlichen Kanäle von WhatsApp.
- • WhatsApp wird nach EU-Recht nun als besonders große Online-Plattform eingestuft.
- • Das Gesetz für Digitale Dienste (DSA) verlangt die Löschung verbotener Inhalte wie Hassrede.
"Die Kontrolle könnte zu Bußgeldern führen, falls WhatsApp gegen EU-Vorgaben verstößt."
Australien: Über 4,7 Millionen Social‑Media‑Konten von Unter‑16‑Jährigen deaktiviert
- • Seit dem 10. Dezember 2025 dürfen in Australien Personen unter 16 Jahren keine eigenen Social‑Media‑Accounts betreiben.
- • Nach Angaben der australischen Regierung wurden inzwischen mehr als 4,7 Millionen Zugänge von Nutzerinnen und Nutzern unter 16 Jahren deaktiviert.
- • Die Online‑Sicherheitsbehörde eSafety spricht in vorläufigen Auswertungen von „ernsthaften Anstrengungen“ der Plattformen, Minderjährigen den Zugang zu verwehren.
"Die Regierung bewertet die Kooperation mit den Plattformen als funktionierend, zugleich bleibt die Frage offen, wie effektiv die Altersprüfung in der Praxis dauerhaft ist. Entscheidend wird sein, ob die Anbieter ihre Prüfverfahren weiter nachschärfen – und ob politische Schritte folgen, die auch App‑Stores stärker in die Alterskontrolle einbinden. Parallel könnte das Verfahren von Reddit rechtliche Auswirkungen auf die Umsetzung haben."