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Mehr als 160 Menschen wurden bei Angriffen in zwei Dörfern im Bundesstaat Kwara, Nigeria, getötet.
Die Angriffe fanden in Woro und Nuku statt und werden der Gruppe Lakurawa zugeschrieben, die mit dem Islamischen Staat in Verbindung steht.
Bewaffnete fesselten Dorfbewohner und ermordeten sie, während sie Häuser und Geschäfte niederbrannten.
Mehrere Menschen wurden verletzt, und das Schicksal vieler bleibt ungewiss, einschließlich des traditionellen Königs eines Dorfes.
Der Gouverneur von Kwara verurteilte den Angriff als Reaktion auf laufende Anti-Terror-Maßnahmen im Bundesstaat.
Die Sicherheitslage in Nigeria bleibt aufgrund interkommunaler Gewalt und bewaffneten Übergriffen angespannt.
"Trotz erhöhter Militäroperationen und dem Einsatz internationaler Unterstützung bleibt die Sicherheitssituation in Nigeria volatil. Angriffe durch islamistische Gruppierungen drohen weiterhin, besonders im Norden und Westen des Landes. Internationale Zusammenarbeit könnte jedoch zu einer stabileren Sicherheitslage führen."