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In Japan werden Schneehöhen von bis zu 1,83 Metern gemessen, insbesondere in der Präfektur Aomori.
Seit dem 20. Januar 2026 sind 27 Menschen durch das extreme Schneewetter gestorben.
Mindestens 290 Menschen sind verletzt.
Das Militär, die Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte JGSDF, wurde erstmals seit 2005 mobilisiert, um bei der Schneeräumung zu helfen.
Auch westliche Regionen wie Kyoto und Niigata sind stark vom Schneesturm betroffen.
In der Stadt Uonuma wurde eine Schneehöhe von 2,73 Metern gemeldet.
"Das extreme Schneewetter wird voraussichtlich weitere Herausforderungen mit sich bringen. Behörden warnen vor Glatteis, Lawinen und Stromausfällen in vielen Präfekturen. Die Bewohner werden aufgefordert, bei der Schneeräumung besondere Vorsicht walten zu lassen und Helme zu tragen."
"Kurzfristig dürfte Tepco am Neustart „in den nächsten Tagen“ festhalten, sofern die technische Störung vollständig geklärt ist. Politisch bleibt der Schritt jedoch heikel: Der anhaltende lokale Widerstand, Sicherheits- und Evakuierungsbedenken sowie neue Vertrauensfragen (u. a. Vorwürfe zu gefälschten seismischen Daten bei Hamaoka) könnten Genehmigungs- und Akzeptanzprozesse weiter belasten und die Rückkehr Japans zur Kernenergie verlangsamen."