Thema: Oxytocin

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Dienstag, 13. Januar 2026
Wissen 13.01.2026, 11:33
13.01.2026, 20:05
Score: 85

Kuscheln fördert Heilung durch Oxytocin: Neue Studie liefert spannende Einblicke

Oxytocin, bekannt als das Kuschelhormon, kann die Wundheilung verbessern.

Eine Studie der Universität Heidelberg und des Universitätsspitals Zürich hat untersucht, wie sich Kuscheln und Oxytocin auf die Heilung kleinerer Wunden auswirken.

Paare, die häufig kuschelten und ein Oxytocin-Nasenspray nutzten, zeigten eine verbesserte Wundheilung.

Oxytocin allein zeigte nur begrenzte Wirkung; entscheidend war die Kombination mit Nähe und Intimität in der Partnerschaft.

Eine stärkere Oxytocin-Reaktion im Gehirn wurde bei Paaren festgestellt, die regelmäßig körperliche Nähe erlebten.

Ausblick

"Ob Kuscheln auch bei größeren Verletzungen hilft, ist noch unklar und bedarf weiterer Forschung."

Wissen 13.01.2026, 11:33
13.01.2026, 16:01
Score: 80

Oxytocin: Kuschelhormon fördert Wundheilung – neue Erkenntnisse

  • Oxytocin, freigesetzt beim Kuscheln, kann die Wundheilung verbessern, zeigt eine Studie der Universitäten Heidelberg und Zürich.
  • Für die Studie ließen sich 80 Paare kleine Blasen am Unterarm zufügen, wobei die Hälfte zusätzlich Oxytocin über Nasenspray einnahm.
  • Eine verbesserte Wundheilung wurde nur bei Probanden beobachtet, die häufig kuschelten, intime Nähe und eine starke Verbindung zu ihrem Partner pflegten.
Mehr lesen