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Das oberste Gericht Panamas erklärte die Konzession eines Tochterunternehmens eines chinesischen Konzerns für verfassungswidrig.
Präsident José Raúl Mulino versicherte, dass die Häfen weiterhin in Betrieb bleiben.
Bis zur Formalisierung der Entscheidung wird der Betrieb gemeinsam mit der Panama Ports Company fortgeführt.
AP Moller-Maersk übernimmt die Leitung in einer Übergangsphase.
China kritisiert die Entscheidung und erwägt rechtliche Schritte.
Die USA haben ein starkes Interesse daran, den Einfluss Chinas am Panama-Kanal einzudämmen.
"Die Übergangsphase soll die Kontinuität des Hafenbetriebs sicherstellen, während die politische Situation zwischen den USA, Panama und China angespannt bleibt. Die endgültigen Auswirkungen auf die regionale Politik und die internationalen Handelswege sind noch abzusehen."