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Glyn Razzell wurde 2003 wegen Mordes zu 16 Jahren Haft verurteilt.
Das Parole Board wollte ihn im April freilassen, das Gericht hob das auf.
Razzell weigert sich weiterhin, den Verbleib der Leiche seiner Frau zu nennen.
Justizministerium nutzte erstmals den neuen Überprüfungs-Mechanismus.
Richterin: Weiteres Risiko für Frauen, öffentliche Sicherheit gefährdet.
"Die Entscheidung könnte stärkere Hürden für die Freilassung von Straftätern etablieren, die keine Reue zeigen."