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Eine Studie der Universitäten Marburg und Gießen deckt zahlreiche Fälle sexualisierter Gewalt bei der DPSG auf.
Jede fünfte befragte Person erlebte körperliche sexualisierte Gewalt.
Die Täter sind überwiegend männliche Leiter, die ihre Vertrauensposition ausnutzen.
Gewalt tritt besonders auf gemeinsamen Fahrten und Lagern auf.
Der Verband plant strukturelle Veränderungen und einfachere Meldewege für Betroffene.
Der Untersuchungsbericht beschreibt auch erzwungenen Geschlechtsverkehr als selten, jedoch existieren krasse Einzelfälle.
Opfer berichten von emotionalem Druck, intime Fotos zu senden.
Die DPSG plant, gewaltbegünstigende Strukturen zu beseitigen.
"Die DPSG bekennt sich zu strukturellen Reformen, um ein sichereres Umfeld zu schaffen und Missbrauchsfälle leichter meldbar zu machen."