Seit mehr als zwei Wochen andauernde Proteste im Iran, ausgelöst durch wirtschaftliche Probleme und politische Forderungen.
Proteste finden in vielen Großstädten statt, darunter Teheran und Maschhad.
Todesopfer der Demonstranten werden von Menschenrechtsorganisationen auf über 200 geschätzt, obwohl diese Zahlen nicht unabhängig bestätigt sind.
Es gibt Berichte über Brände und Barrikaden während der Proteste.
Internetsperre im Land behindert die Berichterstattung.
Rufe nach Reza Pahlavi, dem Sohn des ehemaligen Schahs, werden lauter, obwohl seine Rolle kontrovers bleibt.
Iranische Regierung droht den Demonstranten mit Todesstrafen als 'Feinde Gottes'.
Initiativen aus dem Ausland, wie von der EU und den USA, unterstützen die Demonstranten.
Ausblick
"Die Proteste haben eine neue Dimension erreicht, und es gibt zunehmende Rufe nach einem Systemwechsel, während die politische Lage im Iran weiterhin angespannt bleibt."