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Ein 36-jähriger Zugbegleiter wurde bei einer Ticketkontrolle im Regionalexpress 4131 zwischen Landstuhl und Homburg tödlich verletzt.
Der Angriff wurde von einem 26-jährigen Griechen ohne Fahrkarte verübt, der sich nun in Untersuchungshaft befindet.
Eine vorläufige Obduktion ergab, dass der Zugbegleiter an einer Hirnblutung infolge erheblicher stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Kopf gestorben ist.
Es wird wegen Totschlags ermittelt.
Eine Schweigeminute zum Gedenken an den Verstorbenen wurde bundesweit durchgeführt, unter anderem auf Bahnhöfen und in Zügen.
Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaften fordern verstärkten Schutz für ihre Mitarbeiter.
"Es wird erwartet, dass die Politik Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit von Bahnpersonal einleitet. Es gibt Forderungen nach härteren Strafen für Übergriffe auf Zugpersonal und mehr Sicherheitsvorkehrungen."