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Inland 04.02.2026, 09:52 Aktualisiert: 04.02.2026, 23:08

Trauer und Entsetzen nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz

Ein 36-jähriger Zugbegleiter wurde bei einer Ticketkontrolle im Regionalexpress 4131 zwischen Landstuhl und Homburg tödlich verletzt.

Wichtige Fakten

  • Ein 36-jähriger Zugbegleiter wurde bei einer Ticketkontrolle im Regionalexpress 4131 zwischen Landstuhl und Homburg tödlich verletzt.
  • Der Angriff wurde von einem 26-jährigen Griechen ohne Fahrkarte verübt, der sich nun in Untersuchungshaft befindet.
  • Eine vorläufige Obduktion ergab, dass der Zugbegleiter an einer Hirnblutung infolge erheblicher stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Kopf gestorben ist.
  • Es wird wegen Totschlags ermittelt.
  • Eine Schweigeminute zum Gedenken an den Verstorbenen wurde bundesweit durchgeführt, unter anderem auf Bahnhöfen und in Zügen.
  • Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaften fordern verstärkten Schutz für ihre Mitarbeiter.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter im Regionalexpress 4131 zwischen Landstuhl und Homburg hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Der 36-Jährige, der bei einer Fahrkartenkontrolle angegriffen wurde, verstarb an den Folgen einer Hirnblutung. Der Tatverdächtige, ein 26-jähriger Grieche, wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags. Bundesweit wurden Trauerbekundungen geäußert und eine Schweigeminute abgehalten. Die Deutsche Bahn sowie die Gewerkschaften fordern nun verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und einen besseren Schutz für das Bahnpersonal. Angesichts steigender Gewalt gegenüber Zugpersonal wird erwartet, dass die Politik konkrete Maßnahmen ergreift.

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