Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Südsudan gilt als gefährlichster Ort für humanitäre Helfer mit 350 Angriffen im letzten Jahr.
Rund 1,3 Millionen Menschen leiden unter extremem Nahrungsmittelmangel und akuter Mangelernährung.
Hunderttausende sind auf der Flucht vor Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Opposition.
Humanitäre Hilfe wird durch Zugangsprobleme und reduzierte Hilfsgelder erschwert.
Beobachter fürchten ein Wiederaufflammen des Bürgerkriegs nach dem Prozess gegen Oppositionsführer Machar.
"Die humanitäre Situation im Südsudan droht sich ohne internationale Unterstützung und politische Lösungen weiter zu verschlechtern."