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Bei einem Selbstmordanschlag auf ein schiitisches Gemeindehaus in der Nähe von Islamabad wurden über 30 Menschen getötet und etwa 170 verletzt.
Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag.
Der Attentäter hat vor Auslösung des Sprengsatzes auf Sicherheitskräfte gefeuert.
Zehntausende nahmen an Trauerfeiern teil.
Sieben Verdächtige wurden im Zusammenhang mit dem Anschlag in Khyber-Pakhtunkhwa festgenommen.
Mindestens ein militanter Extremist und zwei Sicherheitskräfte kamen bei den Einsätzen ums Leben.
In der stark bewachten Hauptstadt Islamabad sind Anschläge selten, doch in letzter Zeit kommt es in Pakistan verstärkt zu Gewalt.
"Die Sicherheitslage in Pakistan bleibt angespannt, da vermehrt Angriffe auf Minderheiten und Sicherheitskräfte erfolgen. Die jüngsten Entwicklungen könnten zu einer weiteren Destabilisierung der Region führen."