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Ein Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in Islamabad forderte bisher mindestens 31 Tote und über 160 Verletzte.
Die Explosion ereignete sich während des Freitagsgebets.
Der Attentäter wurde am Eingang der Moschee im Stadtteil Tarlai gestoppt.
Die Zahl der Todesopfer könnte noch steigen, da viele Verletzte in kritischem Zustand sind.
Der Islamische Staat hat die Verantwortung für den Angriff übernommen.
Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif und Präsident Asif Ali Zardari verurteilten den Angriff.
Während des Anschlags war der usbekische Präsident Schawkat Mirzijojew zusammen mit Sharif in Islamabad zu einer Veranstaltung.
Die Krankenhäuser in Islamabad riefen den Notstand aus und fordern Blutspenden.
"Die Sicherheitsmaßnahmen in Islamabad könnten verstärkt werden. Die Ermittlungen laufen, um die Verantwortlichen zu identifizieren und zu bestrafen. Die gesellschaftliche und religiöse Spannungen in der Region könnten durch solche Vorfälle angeheizt werden."