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Schock in Islamabad: Tödlicher Anschlag auf schiitische Moschee
Ein Selbstmordanschlag traf eine schiitische Moschee in Islamabad, wobei mindestens 31 Menschen starben und über 160 verletzt wurden.
Wichtige Fakten
- • Ein Selbstmordanschlag traf eine schiitische Moschee in Islamabad, wobei mindestens 31 Menschen starben und über 160 verletzt wurden.
- • Der Anschlag ereignete sich während des Freitagsgebets.
- • Die pakistanischen Taliban oder der Islamische Staat stehen im Verdacht, hinter dem Angriff zu stecken.
- • Dieses Ereignis fand statt, während der usbekische Präsident auf Staatsbesuch in Islamabad war.
- • Pakistans Premierminister Sharif verurteilte den Angriff und forderte eine umfassende Untersuchung.
Ein schwerer Selbstmordanschlag hat eine schiitische Moschee in Islamabad während des Freitagsgebets getroffen, wobei mindestens 31 Menschen ums Leben kamen und mehr als 160 verletzt wurden. Der Anschlag ereignete sich in der Moschee im Stadtteil Tarlai, als der Attentäter nahe des Eingangs gestoppt wurde und die Explosion auslöste, die das Gebäude verwüstete. Sicherheitskräfte und Zeugen sprachen von einer chaotischen Szene mit zahlreichen Opfern und Trümmern. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif, der mit dem usbekischen Präsidenten in der Stadt war, verurteilte die Tat und versprach eine gründliche Aufklärung. Der Verdacht fällt auf die pakistanischen Taliban oder den Islamischen Staat, die oft Angriffe auf die schiitische Minderheit verüben. Die Hauptstadt Islamabad ist normalerweise gut gesichert, doch in letzter Zeit häufen sich die von Extremisten verübten Gewalttaten.
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