Schneechaos im Nordosten der USA hält an
- • Rund 40 Millionen Menschen sind von dem Wintersturm betroffen.
- • Sieben Bundesstaaten haben den Ausnahmezustand verhängt.
- • In New York gilt erstmals seit 2016 eine Blizzard-Warnung.
"Der Sturm hat zu massiven Verkehrsbehinderungen, Stromausfällen und Flugausfällen geführt, wobei Experten vor dem schlimmsten Blizzard seit Jahren warnen."
Wintereinbruch mit Schnee und Glätte sorgt weiterhin für Unfälle und Verkehrsbehinderungen
- • Ein Tiefausläufer bringt Schneefall von Westen her über Deutschland.
- • Die Leverkusener Rheinbrücke der A1 wurde vorübergehend komplett gesperrt.
- • Mehrere Unfälle mit Verletzten wurden in NRW, Rheinland-Pfalz und Bayern gemeldet.
"Das Wetter bleibt wechselhaft mit einer Zweiteilung: Im Nordosten bleibt es winterlich, während im Südwesten mildere Tendenzen einsetzen."
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Rekordschneefälle in Japan: Steigende Temperaturen erhöhen Lawinengefahr
- • Seit dem 20. Januar sind in Japan 35 Menschen bei schneebedingten Unfällen ums Leben gekommen.
- • Zu den Opfern gehören der 27-jährige Michael Hurst aus Melbourne und die 22-jährige Brooke Day aus Queensland.
- • Insgesamt wurden fast 400 Menschen verletzt, davon 126 schwer.
"Da Schnee in einigen Gebieten voraussichtlich weiter fällt, fordert die Regierung zur Wachsamkeit auf. Besonders das Schmelzen des Schnees erhöht die Lawinengefahr, und es wird empfohlen, bei der Schneeräumung Vorsichtsmaßnahmen, wie Helme oder Sicherheitsleinen, zu nutzen."
Extremes Schneewetter in Japan: Nordosten und Westen stark betroffen
- • In Japan werden Schneehöhen von bis zu 1,83 Metern gemessen, insbesondere in der Präfektur Aomori.
- • Seit dem 20. Januar 2026 sind 27 Menschen durch das extreme Schneewetter gestorben.
- • Mindestens 290 Menschen sind verletzt.
"Das extreme Schneewetter wird voraussichtlich weitere Herausforderungen mit sich bringen. Behörden warnen vor Glatteis, Lawinen und Stromausfällen in vielen Präfekturen. Die Bewohner werden aufgefordert, bei der Schneeräumung besondere Vorsicht walten zu lassen und Helme zu tragen."
Wintersturm 'Elli': Auswirkungen des Schneefalls und die aktuelle Lage
- • Die Schneelage in Norddeutschland entspannt sich langsam.
- • Die Deutsche Bahn nimmt den Fernverkehr in Norddeutschland schrittweise wieder auf.
- • Im Süden Deutschlands werden erhebliche Schneefälle insbesondere im Schwarzwald und Allgäu erwartet.
"Die Schneelage verlagert sich zunehmend nach Süddeutschland, insbesondere in den Schwarzwald und das Allgäu. In Norddeutschland beruhigt sich die Situation langsam, obwohl noch mit Frost zu rechnen ist. In Süddeutschland könnten weiter Unwetter und erhebliche Schneefälle die Situation verschärfen."
Wintersturm 'Elli': Bahnverkehr im Norden wird schrittweise wieder aufgenommen, Schnee bedroht nun den Süden Deutschlands
- • Der Wintersturm 'Elli' verursachte starke Schneefälle und Glätte, insbesondere im Norden Deutschlands.
- • Der Bahnverkehr in Norddeutschland wurde ab dem Mittag schrittweise wieder aufgenommen, bleibt jedoch noch mit Einschränkungen.
- • Der Deutsche Wetterdienst warnte vor weiteren Schneefällen im Süden Deutschlands, insbesondere im Schwarzwald und Allgäu.
"Der Wintersturm zieht nun Richtung Süden, wo erheblicher Neuschnee erwartet wird. Temperaturen im Norden bleiben niedrig, es ist mit Frost zu rechnen. Eine allgemeine Wetterberuhigung könnte Anfang nächster Woche eintreten."
Wintersturm 'Elli': Erholung im Norden, neuer Schwerpunkt im Süden
- • Das Sturmtief 'Elli' verursacht weiterhin Verkehrsbehinderungen, besonders im Schienenverkehr.
- • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für große Teile Norddeutschlands mittlerweile Entwarnung gegeben, erwartet jedoch neuen Schneefall im Süden.
- • Die Deutsche Bahn kündigt an, den Fernverkehr schrittweise wieder aufzunehmen, nachdem er im Norden gestoppt wurde.
"Während sich die Lage in Norddeutschland langsam entspannt, verlagert sich das Wetterchaos nun in den Süden, mit erheblichen Schneefällen im Schwarzwald und Allgäu. Die Temperaturen bleiben weiterhin sehr kalt."