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Wintersturm 'Elli': Erholung im Norden, neuer Schwerpunkt im Süden
Das Sturmtief 'Elli' verursacht weiterhin Verkehrsbehinderungen, besonders im Schienenverkehr.
Wichtige Fakten
- • Das Sturmtief 'Elli' verursacht weiterhin Verkehrsbehinderungen, besonders im Schienenverkehr.
- • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für große Teile Norddeutschlands mittlerweile Entwarnung gegeben, erwartet jedoch neuen Schneefall im Süden.
- • Die Deutsche Bahn kündigt an, den Fernverkehr schrittweise wieder aufzunehmen, nachdem er im Norden gestoppt wurde.
- • Schneeverwehungen führten zu Zugausfällen und Behinderungen, beheizte Züge wurden als Notunterkünfte genutzt.
- • In Bayern und Baden-Württemberg kam es zu tödlichen Unfällen, jedoch nicht überdurchschnittlich viele.
- • Die Polizei rät, Fahrten möglichst zu vermeiden, da viele Straßen aufgrund des Wetters unbefahrbar sind.
- • Berlin stellt kurzfristig mehr Schlafplätze für Obdachlose zur Verfügung, um der Kälte zu begegnen.
- • In der Fußball-Bundesliga wurden wegen Schnee zwei Spiele abgesagt.
- • Der Fährverkehr zu ostfriesischen Inseln ist eingeschränkt, Park- und Friedhofsschließungen in Niedersachsen aufgrund von Schneelasten erfolgen.
Der Wintersturm 'Elli' zieht langsam aus Norddeutschland ab, während sich die Situation dort entspannt und erste Fernzüge ab Mittag wieder starten sollen. Während der Norden mit dem Wetter aufatmet, breitet sich der Schnee in den Süden aus, vor allem im Schwarzwald und Allgäu sind intensive Schneefälle erwartet. Die Deutsche Bahn hat bekannt gegeben, den Schienenverkehr in Norddeutschland schrittweise zu normalisieren, nachdem vereiste Gleise und Schneeverwehungen zu massiven Behinderungen geführt hatten. Trotz der Lockerung in einigen Regionen bleibt die Empfehlung bestehen, Reisen, wenn möglich, zu vermeiden. In Bayern und Baden-Württemberg verlief die Nacht derweil relativ ruhig. Die Kommunen in Berlin haben Maßnahmen ergriffen, um Obdachlose vor der Kälte zu schützen. Der Wetterdienst warnt weiterhin vor strengen Frösten. Im Land wurden Sportveranstaltungen abgesagt und Fährverbindungen sowie lokale Freizeitstätten bleiben eingeschränkt oder geschlossen.
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