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Ukrainische Tauchteams arbeiten unermüdlich daran, Minen im Schwarzen Meer zu entschärfen.
Die Minen stammen aus dem aktuellen Konflikt mit Russland sowie von älteren Kampfhandlungen.
Minen können durch Meeresströmungen oder Stürme an neue Positionen versetzt werden.
Im Sommer 2023 wurden drei Schwimmer vor der Küste von Odessa durch Minen getötet.
Missiles, Artilleriegranaten und Bomben wurden ins Meer gespült, nachdem der Kachowka-Damm gesprengt wurde.
Das Entminungsteam neutralisierte im Jahr 2025 über 50 Minen.
Zwei von der britischen Marine geschenkte Minenjagdschiffe können erst nach einem Waffenstillstand eingesetzt werden.
"Die maritime Exportroute bleibt entscheidend für die ukrainische Wirtschaft, obwohl die Entminung im Kontext aktiver Gefechte äußerst gefährlich ist. Weitere Fortschritte erfordern politische Stabilität und die Möglichkeit, geschenkte Schiffe einzusetzen."
"Sollten die Angriffe auf Hafenanlagen und Energieinfrastruktur anhalten, drohen längerfristige Schäden für Odesas Exportwirtschaft und eine weitere Abschreckung internationaler Reedereien. Gleichzeitig dürfte die Belastung der Bevölkerung im Winter durch Strom- und Heizungsunterbrechungen sowie zunehmende Alarm-Müdigkeit weiter steigen; neue Treffer auf zivile Infrastruktur und Schiffe bleiben wahrscheinlich."