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In Niscemi, Sizilien, drohen massive Erdrutsche; über 1.500 Menschen wurden evakuiert.
Eine Sicherheitszone im Stadtzentrum ist eingerichtet worden, die nicht betreten werden darf.
Die Sicherheitszone wurde ausgeweitet; Häuser in einer Distanz von 150 Metern zur Abbruchkante sind evakuiert.
Etwa 350 Millionen Kubikmeter Erde sind betroffen; weitere Gefahren durch Regenfälle bestehen.
Italiens Regierung hat den Unwetternotstand für die betroffenen Regionen ausgerufen.
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni besuchte das Katastrophengebiet, um sich ein Bild der Lage zu machen.
Sizilien wurde kürzlich von starken Regenfällen heimgesucht, was zum Erdrutsch beitrug.
"Die Lage in Niscemi bleibt kritisch, da weitere Regenfälle erwartet werden und das Risiko für weitere Erdabbrüche hoch bleibt. Viele der evakuierten Bewohner werden möglicherweise nicht mehr in ihre Häuser zurückkehren können."
"Die Situation bleibt unstabil, mit potenziellen weiteren Erdrutschen in den kommenden Tagen. Umsiedlungspläne für die betroffenen Bewohner werden entwickelt."