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Erdrutsch in Niscemi: Ausweitung der roten Zone und Evakuierungen
In Niscemi, Sizilien, drohen massive Erdrutsche; über 1.500 Menschen wurden evakuiert.
Wichtige Fakten
- • In Niscemi, Sizilien, drohen massive Erdrutsche; über 1.500 Menschen wurden evakuiert.
- • Eine Sicherheitszone im Stadtzentrum ist eingerichtet worden, die nicht betreten werden darf.
- • Die Sicherheitszone wurde ausgeweitet; Häuser in einer Distanz von 150 Metern zur Abbruchkante sind evakuiert.
- • Etwa 350 Millionen Kubikmeter Erde sind betroffen; weitere Gefahren durch Regenfälle bestehen.
- • Italiens Regierung hat den Unwetternotstand für die betroffenen Regionen ausgerufen.
- • Ministerpräsidentin Giorgia Meloni besuchte das Katastrophengebiet, um sich ein Bild der Lage zu machen.
- • Sizilien wurde kürzlich von starken Regenfällen heimgesucht, was zum Erdrutsch beitrug.
Die Situation in Niscemi auf Sizilien verschlimmert sich, da der massive Erdrutsch weiter fortschreitet. Die Evakuierungen wurden auf mehr als 1.500 Menschen ausgeweitet, und ganze Straßenzüge sind nun in der roten Zone, die auf das Stadtzentrum ausgedehnt wurde. Häuser in einer Distanz von 150 Metern zur Abbruchkante sind mittlerweile evakuiert, und viele dürften nicht wieder zurückkehren. Die Erdmasse, die zu rutschen droht, umfasst etwa 350 Millionen Kubikmeter. Angesichts weiterer Regenfälle bleibt der Unwetternotstand in Kraft, auch aufgrund ähnlicher Wetterphänomene in anderen Teilen Italiens. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat die Lage vor Ort erneut begutachtet.
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