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Die französische Regierung hat den Haushalt 2026 unter Einsatz eines Sonderartikels der Verfassung verabschiedet.
Premierminister Lecornu überstand dabei zwei Misstrauensabstimmungen.
Das Haushaltsdefizit soll von 5,4% auf unter 5% des BIP gesenkt werden.
Frankreichs Schulden betragen ca. 3,5 Billionen Euro, eine EU-Defizitverfahren ist anhängig.
Die Sozialisten unterstützen die Regierung durch Zugeständnisse zum Verzicht auf Rentenreformen.
"Die Verabschiedung des Haushalts könnte Frankreichs Handlungsfähigkeit stabilisieren, jedoch bleibt die politische Lage angespannt."