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Das Sturmtief Leonardo verursachte schwere Überschwemmungen in Portugal und Südspanien.
In Alcácer do Sal, Portugal, wurde die Präsidentenstichwahl aufgrund der Überschwemmungen um eine Woche verschoben.
Die portugiesische Regierung rief den Katastrophenfall für 69 Gemeinden bis Mitte Februar aus.
In Spanien mussten rund 8.000 Menschen evakuiert werden, in Marokko wurden über 140.000 Personen evakuiert.
Mindestens elf Menschen starben durch das Sturmtief in Portugal und Spanien.
"Die Wetterbedingungen in der Region bleiben unbeständig, mit weiteren Regenfällen in den kommenden Tagen. Das Risiko von Überschwemmungen und Erdrutschen, insbesondere in Südspanien, bleibt hoch. Trotz der schwierigen Bedingungen soll die portugiesische Stichwahl wie geplant stattfinden."