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Der Walkadaver wurde zweifelsfrei als der vermisste Buckelwal identifiziert.
Ein an der Rückenflosse angebrachter GPS-Sender bestätigte die Identität.
Dänische Behörden planen keine Bergung des Kadavers.
Die private Rettungsaktion kostete rund 1,5 Millionen Euro.
Experten hatten den Transport des geschwächten Tiers abgelehnt.
"Der Tod des Wals dürfte die Debatte um private Rettungsaktionen für Meeressäuger weiter verschärfen."