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20 Probanden nahmen an der Studie von Karen Konkoly teil.
Luzides Träumen ermöglicht den bewussten Einfluss auf Trauminhalte.
12 der 20 Personen träumten häufiger von Rätseln mit gehörten Tönen.
Gezielte Träumer lösten doppelt so viele Rätsel.
Die Studie ist aufgrund der kleinen Teilnehmerzahl nicht repräsentativ.
Nicht-luzide Träume trugen in Einzelfällen zur Problemlösung bei.
Interessante Erkenntnis: Die Teilnehmer lösten häufiger Rätsel, wenn sie sich später nicht an ihre Träume erinnerten.
"Die Studie zeigt potenzielle Möglichkeiten, dass 'Dream Engineering' den Problemlösungsprozess unterstützen kann, erfordert jedoch weitere Forschung mit größeren Stichproben, um die genauen Mechanismen und das Potenzial klarer zu bestimmen."