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Zwei Uiguren wegen tödlichem Bombenanschlag von 2015 in Bangkok zum Tode verurteilt.
Anschlag forderte 20 Tote und 120 Verletzte am Erawan-Schrein.
Menschenrechtsgruppen kritisieren Untersuchungsmängel und Foltervorwürfe.
Angeklagte sehen Verbindung zur Abschiebung von Uiguren, Regierung bestreitet dies.
"Das Urteil könnte die Spannungen zwischen Thailand und der uigurischen Gemeinschaft sowie die Debatte über Justizstandards in Thailand weiter anheizen."
"Der Druck auf die US-Behörden, Guan Heng Asyl zu gewähren, wächst international weiter. Menschenrechtsaktivisten bezeichnen seine mögliche Abschiebung als extrem riskant angesichts der vorgeworfenen Menschenrechtsverletzungen in China."