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In einer Trauermesse in Huelva wurde der Opfer des Zugunglücks bei Adamuz gedacht, an der auch das spanische Königspaar teilnahm.
27 der 45 Opfer stammen aus Huelva.
Die Untersuchungen konzentrieren sich auf einen Schienenbruch entlang einer Schweißnaht.
Der Schienenbruch betraf ein Schienenstück, das im vergangenen Frühsommer eingesetzt worden war.
Die konservative Opposition fordert weiterhin den Rücktritt von Verkehrsminister Oscar Puente und eine Untersuchungskommission.
Bis zum Abschluss der Ermittlungen werden noch Wochen erwartet.
"Die laufenden Ermittlungen zur Unfallursache könnten in den kommenden Wochen mehr Klarheit bringen. Verkehrsminister Puente steht weiterhin unter erheblichem Druck, sowohl von der Opposition als auch von den betroffenen Familien."