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International 30.01.2026, 09:10 Aktualisiert: 30.01.2026, 23:10

Spanien gedenkt der Opfer des Zugunglücks bei Adamuz

In einer Trauermesse in Huelva wurde der Opfer des Zugunglücks bei Adamuz gedacht, an der auch das spanische Königspaar teilnahm.

Wichtige Fakten

  • In einer Trauermesse in Huelva wurde der Opfer des Zugunglücks bei Adamuz gedacht, an der auch das spanische Königspaar teilnahm.
  • 27 der 45 Opfer stammen aus Huelva.
  • Die Untersuchungen konzentrieren sich auf einen Schienenbruch entlang einer Schweißnaht.
  • Der Schienenbruch betraf ein Schienenstück, das im vergangenen Frühsommer eingesetzt worden war.
  • Die konservative Opposition fordert weiterhin den Rücktritt von Verkehrsminister Oscar Puente und eine Untersuchungskommission.
  • Bis zum Abschluss der Ermittlungen werden noch Wochen erwartet.
Spanien hat in einer emotionalen Trauermesse in Huelva der Opfer des tragischen Zugunglücks bei Adamuz gedacht. Der Sportpavillon von Huelva füllte sich mit Trauernden und Angehörigen, während das spanische Königspaar anwesend war. Die Veranstaltung wurde durch bewegende Reden von Angehörigen geprägt, die eine schnelle Aufklärung der Unfallursache forderten. Die Ermittlungen konzentrieren sich weiterhin auf einen Schienenbruch entlang einer Schweißnaht, der sich an einem kürzlich eingesetzten Schienenstück befindet. Verkehrsminister Oscar Puente bleibt unter starkem Druck, da die Kritik an seinem Umgang mit der Tragödie nicht abreißt. Es wird erwartet, dass die Untersuchungen noch Wochen andauern, bevor die genauen Ursachen des Unglücks vollständig geklärt werden können.

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