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Sechs Leiter von Reiseveranstaltern und Bergrettungsdiensten in Nepal festgenommen.
Sie sollen Versicherungen mit gefälschten Rettungsflügen um Millionen betrogen haben.
Betrug umfasst gefälschte Passagierlisten, Arztrechnungen, medizinische Gutachten und Krankenhausberichte.
Die Schadenssumme beläuft sich auf knapp 20 Millionen Dollar.
Bereits 2018 wurden ähnliche Betrugsfälle dokumentiert.
Der Betrug betrifft Fälle der Jahre 2022 bis 2025.
Touristen wurden unter Druck gesetzt, Rettungsflüge bei leichten Erkrankungen zu nutzen.
Betrügerische Anbieter versorgten Touristen manchmal absichtlich mit verdorbenen Lebensmitteln.
"Der Betrugsskandal hat das Potenzial, Nepals Ruf erheblich zu schädigen. Die laufenden Ermittlungen könnten weitere Beteiligte aufdecken. Maßnahmen zur Eindämmung des Betrugs reichen bisher nicht aus, sodass künftige Reformen und eine verstärkte Strafverfolgung nötig sind."