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Kai Wegner tritt nicht als CDU-Spitzenkandidat zur Berlin-Wahl im September an.
Er bleibt bis zur Wahl im September Regierender Bürgermeister.
Grund sind falsche Angaben zu seinem Verhalten während des Stromausfalls am 3. Januar.
Die CDU sank in Umfragen auf 17 Prozent auf Platz vier.
Wegner räumte "kommunikative Fehler" ein und entschuldigte sich.
"Der Verzicht auf die Spitzenkandidatur schwächt die CDU im Wahlkampf und könnte die schwarz-rote Koalition beenden."