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Fast 200 Milliarden Euro aus EU-Wiederaufbaufonds investierte Italien.
Finanziert wurden u.a. Straßen, Bahnen, Digitalisierung und der Trevi-Brunnen.
Wirtschaftswissenschaftler Tito Boeri beklagt zu hohe Fördervolumen.
Noch nicht mal ein Drittel der Mittel war bis 2024 abgerufen.
Wachstumsraten Italiens liegen unter einem Prozent, warnt Boeri.
"Wegen niedriger Wachstumsraten bleiben viele Darlehen Italiens eine Last, könnten aber dennoch eine wichtige Modernisierung hinterlassen."