Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.
Italienische Behörden schätzen, dass bis zu 380 Menschen bei der Überfahrt über das Mittelmeer ertrunken sind.
Ein Schiffsunglück vor Malta forderte 50 Menschenleben, ein Mensch überlebte nach 24 Stunden im Meer.
Zyklon Harry verursachte riesige Wellen, die mehrere Schiffsunglücke in der Region zur Folge hatten.
Italiens Regierung hat Maßnahmen ergriffen, die NGOs daran hindern, Rettungsaktionen im Mittelmeer durchzuführen.
Die Mittelmeerroute gilt als eine der gefährlichsten Fluchtrouten weltweit.
Zwillingsmädchen aus Guinea ertranken vermutlich vor Lampedusa nach einer Überfahrt während des Zyklons.
Die italienische Innenministerium meldete eine insgesamt abnehmende Zahl von Ankünften im Jahr 2025.
"Die Mittelmeerüberquerungen bleiben eine tödliche Herausforderung, besonders unter verschärften Wetterbedingungen wie Zyklonen. Die politische Lage in Bezug auf die Migration über das Mittelmeer in Italien bleibt angespannt, da die Regierung ihre restriktiven Maßnahmen aufrechterhält."