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Außenminister Wadephul: Neue Perspektiven für die deutsche Afrika-Politik
Johann Wadephul besucht zum ersten Mal während seiner Amtszeit Länder südlich der Sahara, nämlich Kenia und Äthiopien.
Wichtige Fakten
- • Johann Wadephul besucht zum ersten Mal während seiner Amtszeit Länder südlich der Sahara, nämlich Kenia und Äthiopien.
- • Kenia ist einer der engsten Partner Deutschlands in Afrika.
- • Äthiopien spielt eine entscheidende Rolle für Frieden und Stabilität am Horn von Afrika.
- • Die Reise soll den Einfluss von Russland und China in Afrika reduzieren.
- • Die deutsche Afrika-Strategie zielt auf Freihandel und die Bekämpfung von Terrorismus und Fluchtursachen ab.
- • Die Bundesregierung hat eine Afrika-Strategie übernommen, die Krisen, Handelschancen und den Einfluss Chinas und Russlands thematisiert.
Außenminister Johann Wadephuls Afrika-Reise nach Kenia und Äthiopien markiert einen bedeutenden Richtungswechsel in der deutschen Außenpolitik. Diese Reise betont die Wichtigkeit von Kenia und Äthiopien als zentrale Partner in Afrikas Entwicklung. Wadephul hebt in seinen Ansprachen die Notwendigkeit von respektvollen und gleichberechtigten Partnerschaften hervor. Deutschland strebt an, seinen Einfluss in Afrika zu verstärken, insbesondere angesichts der wachsenden Präsenz von Russland und China auf dem Kontinent. Begleitet von der Grünen-Politikerin Awet Tesfaiesus, wird zudem betont, dass Afrika sowohl wirtschaftlich als auch geopolitisch von wachsendem Interesse ist. Der Freihandel und die Förderung nachhaltiger Entwicklungen stehen im Mittelpunkt der deutschen Afrika-Strategie.
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