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Bitcoin-Absturz: Vertrauenskrise am Kryptomarkt
Bitcoin-Kurs fällt unter 60.000 Dollar.
Wichtige Fakten
- • Bitcoin-Kurs fällt unter 60.000 Dollar.
- • Verluste von über 35 Prozent in den letzten drei Wochen.
- • Großinvestoren, sogenannte Bitcoin-Wale, geraten in Bedrängnis.
- • Der durchschnittliche Einstiegskurs von Michael Saylors Unternehmen liegt bei 76.000 Dollar.
- • US-Finanzministerium hat keine Befugnis, den Bitcoin-Markt zu stützen.
Der Bitcoin hat einen massiven Kurssturz erlitten und ist auf unter 60.000 Dollar gefallen, wodurch alle Gewinne seit der Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident verloren sind. Michael Saylor, ein bedeutender Bitcoin-Investor, steht mit seinem Unternehmen Strategy unter Druck, da der Einstiegskurs von etwa 76.000 Dollar deutlich über dem aktuellen Kurs liegt. Die jüngsten Verluste von über 35 Prozent in nur drei Wochen kennzeichnen eine mögliche „handfeste Vertrauenskrise“ am Markt. Viele Investoren haben gehebelt gehandelt, was bei einem Kursverfall zu Liquidationen führt, die die Abwärtsspirale noch verstärken. Trotz der Rolle Trumps als „Krypto-Präsident“ plant das US-Finanzministerium keine Hilfsmaßnahmen, um den Markt zu stabilisieren.
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