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Bitpandas Fortschritte und Herausforderungen bei der BaFin-Compliance
Bitpanda ist eine der bekanntesten Krypto-Plattformen in Europa mit Hauptsitz in Österreich und einer Tochtergesellschaft in Deutschland.
Wichtige Fakten
- • Bitpanda ist eine der bekanntesten Krypto-Plattformen in Europa mit Hauptsitz in Österreich und einer Tochtergesellschaft in Deutschland.
- • Eine BaFin-Sonderprüfung enthüllte 16 Mängel bei Bitpanda, von denen fünf als schwerwiegend eingestuft wurden.
- • Bitpanda hat zu Beginn des ersten Quartals 2025 die meisten Mängel laut eigenen Angaben behoben.
- • Die Plattform plant einen Börsengang in Frankfurt im Jahr 2026 mit einer angestrebten Bewertung zwischen vier und fünf Milliarden Euro.
- • Bitpanda ist eine der wenigen streng regulierten Krypto-Unternehmen in Europa und betont seine Compliance-Bemühungen.
- • Interne und externe Prüfungen offenbaren weiterhin Schwächen in der Organisation und Compliance.
- • Die BaFin erkennt Bitpandas fortgesetzte Bemühungen an, mahnt jedoch weiterhin zur vollständigen Erfüllung der Auflagen.
Bitpanda bemüht sich weiterhin intensiv um die Einhaltung regulatorischer Anforderungen der BaFin, obwohl interne und externe Berichte noch auf relevante Schwächen hinweisen. Die Plattform hat bis Anfang 2025 behauptet, alle von der BaFin festgestellten Mängel behoben zu haben. Dennoch stehen ihre organisatorischen Strukturen unter Kritik. Ein Börsengang in Frankfurt ist für 2026 geplant, mit einer Unternehmensbewertung von vier bis fünf Milliarden Euro. Bitpanda zählt etwa sieben Millionen Kunden, wobei weiterhin klare Fortschritte in der Risikobewältigung und Compliance-Bemühungen gefordert sind, um als führendes reguliertes Krypto-Unternehmen Europas zu gelten.
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